DVG-

Gesundheits-Expo

Die DVG-Gesundheits-Expo

»Einfach. Natürlich. Gesund.« ist das Motto der DVG-Gesundheits-Expo. Wir informieren, motivieren und machen Mut, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

Die Gesundheits-Expo im Überblick

Was ist eine Gesundheits-Expo?

Eine Gesundheits-Expo ist so etwas wie eine Gesundheitsmesse. Das Konzept variiert je nach Ort und Möglichkeiten.

Was wird bei der Expo gezeigt?

Die Gesundheits-Expo besteht aus einem Empfangsstand und 12 Themen- ständen. An jedem Stand werden Aktivitäten und Informationen angeboten. Beispiele: Herz-Risikotest mit Cholesterin-, Blutzucker-, Puls und Blutdruckkontrolle, Körperfettmessung, Fitnesstest, Lungenfunktionstest, Raucherberatung, Alters- und Stresstest, Schulter- Nacken-Massage, Beratung, Seelsorge usw.

Wer führt die Tests durch?

Ein Team ( ca. 30 Personen ) von geschulten ehrenamtlichen DVG-Mitarbeitern. Mit dabei sind Krankenschwestern, Physiotherapeuten, Gesundheitsberater, Seelsorger und, wenn möglich, ein Arzt.

Wie groß soll die Stellfläche sein?

Die Gesundheits-Expo kann als kleine Expo ( mind. 150 m2 ) oder als große Expo ( mind. 200 m2 ) durchgeführt werden. Je mehr Besucher zu erwarten sind, desto größer muss die Fläche sein, sonst ist das Gedränge zu groß. Beteiligen sich weitere Aussteller, wird entsprechend mehr Fläche benötigt.

Wo kann die Gesundheits-Expo durchgeführt werden?

Stadthalle, Rathaussaal, Einkaufszentrum und Gemeindezentren

Was wird von der Halle benötigt? 

Tische, Stühle, Strom, evtl. Heizung 

Wer ist Anbieter der Expo?

Die örtliche DVG-Regionalgruppe, DVG-Club und/oder die jeweilige Stadt/ Einkaufszentrum/ Betrieb in Zusammenarbeit mit dem DVG. 

Wie wird die Gesundheits-Expo finanziert? 

MESSESTÄNDE: Das Equipment (Stände, Testgeräte) wird von Sponsoren und dem DVG finanziert.
HALLE, AUSSTELLUNGSRAUM: Sollte von der Stadt/dem Einkaufszentrum kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
PERSONAL: Das vom DVG vermittelte Personal arbeitet ehrenamtlich. Unterkunft, Verpflegung und Aufwandsentschädigung sind vor Ort zu regeln.
WERBUNG: Werbung und Information der Bevölkerung sollte die Stadt, bzw. das Einkaufszentrum übernehmen.
VERBRAUCHSMATERIAL: Für das Testmaterial des Herz-Risikotest zahlen die Besucher 12 € (Selbstkosten). Evtl. können örtliche Sponsoren die Expo finanziell unterstützen. 

Welche zusätzlichen Angebote können gemacht werden?

Das Grundmodul der Gesundheits-Expo lässt sich zu einem »Gesundheitsfestival« der Stadt erweitern. So können sich je nach Möglichkeiten und Raum weitere örtliche Anbieter an der Gesundheits-Expo beteiligen: 

  • Vereine und Selbsthilfegruppen
  • Krankenkassen
  • Apotheke
  • Optiker 
  • Fitness-Studio
  • Reformhaus und Bioladen
  • Sanitätshaus
  • Feuerwehr und Rotes Kreuz
  • Kindergarten, Pfadfinder, Schulen
  • Seniorengruppen und Seniorenheime
  • Krankenpflegeschule
  • Gesundheitsamt usw. 

Kurzvorträge und Vorführungen, wie z. B. diverse Bewegungsmöglichkeiten oder Kochvorführungen bereichern das Angebot.

Die Gesundheits-Expo in öffentlichen Räumen

Wo kann die Gesundheits-Expo durchgeführt werden?

Die Expo kann zu unterschiedlichen Anlässen und an verschiedenen Orten durchgeführt werden.

1. Expo in öffentlichen Einrichtungen

GESUNDHEITSTAGE/-MESSEN

Werden von der DVG-Regionalgruppe, DVG-Club in öffentlichen Gebäuden organisiert und durchgeführt. Veranstalter kann auch die Stadt sein.

GESUNDHEITSTAGE IN SCHULEN

Manche Schulen führen Gesundheitswochen durch oder engagieren sich bei der Aktion »Gesundheitsfördernde Schule«. Die Gesundheits-Expo eignet sich sehr gut, um bei Schülern und Lehrern das Gesundheitsbewusstsein zu fördern. So kann z. B. die Expo den Biologie oder Sozialkundeunterricht bereichern. Gesundheitsberater können die Testprogramme an Schülern und Lehrern durchführen, bzw. diese beim gegenseitigen Checkup anleiten. Ebenso können altersgemäß ansprechende Vorträge und Aktionen, wie Gymnastik, gesunde Ernährung oder Raucheraufklärung den Schulalltag beleben.

2. Expo in Einkaufszentren

Arbeitstitel einer Expo könnte z.B. »Gesundheit für Herz und Kreislauf« sein. In der Expo laufen die Test- und Aufklärungsaktionen und in den Geschäften gibt es entsprechende Angebote zur Themenwoche:

  • Ernährung: Schwerpunkt auf Obst, Gemüse, Vollkorn, fettarme Lebensmittel.
  • Alkoholfreie Getränke werden besonders beworben.
  • Kleidung: Fitnesskleidung für unterschiedliche 
Sportprogramme und Hilfsmittel für den Breitensport.
  • Das Fitnessstudio kann z. B. Einführung in Nordic-Walking geben.
  • Die Apotheke klärt über Herzerkrankungen und deren 
Behandlung auf.
  • Im Reformhaus werden cholesterinfreie Lebensmittel 
verkostet.
  • Der Bäcker bietet Vollkorn und Fitnessbrot an.
  • Der Optiker führt kostenlose Sehtests durch. Vielleicht sind auch Krankenkassen, Sportvereine oder Herz-Sportgruppen zum Mitmachen bereit.

3. Weitere Veranstaltungsorte

Universitäten, Firmen

Welche Stände und Aktivitäten bietet die Gesundheits-Expo an?

STANDTHEMEN:

0. EMPFANGSSTAND // Begrüßung, Information der Besucher, Ausgabe der Test- und Laufzettel

1. SONNE // Blutdruck und Pulskontrolle

2. OPTIMISMUS // Körpergröße, Körperfett, Gewicht

3. ERNÄHRUNG // Cholesterin- und Blutzuckermessung

4. BEWEGUNG // Havard-Steptest

5. WASSER // (Anwendungen) Wickel, Hydrotherapie, Hausmittel

6. LUFT // Peakflow-Messung

7. MÄSSIGKEIT // CO-Messung, Raucherberatung

8. RUHE // Schulter-Nackenmassage

9. PRIORITÄT // Computertest zum Lebensstil: »Biologisches Alter«

10. BEZIEHUNG // Stresstest

11. VERTRAUEN // Beratung, Seelsorge

12. INTEGRITÄT // Individuelle Auswertung der Testergebnisse und Beratung

Zusätzliche Angebote

(je nach Möglichkeit und Beteiligung)

  • Pfadfinder: Seilbrücken, Lager, Erste Hilfe
  • Optiker: Sehtest
  • Fitnessstudio: Muskelaufbau, Nordic-Walking
  • Apotheke: Arzneimittelberatung
  • Gesundheitsamt: Impfschutz, HIV/Aids-Beratung
  • Volkshochschule: Gesundheitskurse
  • Krankenkassen: Tests, Beratung
  • Bäckerei: Vollkorn-Backwaren
  • Getränkehandel: Mineralwasser
  • Hausfrauen/Restaurant: Kochvorführungen, cholesterinarmer Nahrungsmittel
  • Stadt: Gesundheitsfördernde Maßnahmen der Kommune

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